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Dass Android als Betriebssystem für Smartphones und Tablet-PCs langsam aber sicher zum Marktführer avanciert ist kein Geheimnis mehr, und auch keine Überraschung. Die Vorteile der offenen Software stehen außer Frage, und auch im Bereich der stetig wachsenden Anzahl und Qualität der Apps für Android punktet das OS mehr und mehr. Der eindrucksvolle Beweis dafür fand sich zweifelsohne auf der diesjährigen CES in Las Vegas – auch hier galt ein großer Fokus den neuesten Androidgeräten und Trends, und die neugierigen Gesandte aus aller Herren Länder – so natürlich auch aus Deutschland – berichteten fleißig über die eindrucksvolle zukünftige Technikwelt. Entsprechende News zu Android findet man im Blog von AndroidPIT, die ebenfalls einen Fachkundigen abkommandierten um Las Vegas und die CES unsicher zu machen.

 

Da werden dann auch gleich ganz neue Welten offenbart, die nicht zwingend direkt etwas mit Android oder Google insgesamt zu tun haben, aber dennoch wegweisend sein können für die nähere Entwicklung der Endgeräte. Wie zum Beispiel die geplante völlige Vernetzung und Internetfähigkeit von Haushaltsgeräten. Sicher – vom internetfähigen Kühlschrank ist schon lange die Rede. Aber es sieht so aus, als käme 2012 der Durchbruch, und ganze Produktlinien werden mit diesem Feature ausgestattet. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch hier Android zum Einsatz kommen wird. Viel wichtiger als das ist jedoch die allgemeine Entwicklung neuer Apps, und die zeitnahe Vorstellung in ausführlichen Testberichten. Hier bietet AndroidPIT ebenfalls wertvolle Einblicke und Entscheidungshilfen. Das ist auch nötig, in Anbetracht der rasanten Entwicklung und der Tatsache, dass die meisten guten Apps kostenpflichtig sind.

Wien © Yvann K - Fotolia.com

Wien © Yvann K - Fotolia.com

Jedes Jahr findet in Wien mit der “Game City” die größte Computer- und Konsolenspielemesse Österreichs statt. Im vergangen Jahr öffnete die Messe bereits zum fünften Mal ihre Pforten. Der Besucheransturm an den Eventtagen war dabei enorm. So verzeichneten die Veranstalter sogar einen Rekord: Innerhalb von drei Tagen kamen 60.000 Menschen in das Wiener Rathaus, dem Veranstaltungsort der 5. Game City.

Die Besucher konnten sich über die neuesten Spiele informieren, für Kinder gab es eine besonderen Bereich namens wienXtra-Kinderzone und auch die World Cyber Games, die die besten Spieler Österreichs präsentierte, erfreuten sich großem Andrang.

Teil der Veranstaltung war außerdem eine Fachtagung im Zeichen der Zukunft und Wirklichkeit des Computerzeitalters unter dem Titel “Future and Reality of Gaming”. Führende internationale Wissenschaftler, Game Designer, Lehrende, Sozialpädagogen und natürlich Spieler kamen nach Wien, um sich über die neuesten Entwicklungen auszutauschen. Eine wichtige Frage dabei war, welche Bedeutung eine Spiel- und Medienkompetenz in der Gesellschaft hat.

Interessant zu wissen ist ebenfalls, welch großer logistischer Aufwand für die jährliche Messe betrieben wird: 2011 waren insgesamt 40 Aussteller präsent, 450 Monitore und Flatscreens sowie 270 Spielkonsolen und über 120 PCs waren im Einsatz.

Wann der Termin für die diesjährige Game City anliegt, steht noch nicht fest. Nach dem Andrang vom vergangenen Jahr sollten sich Interessierte, die außerhalb von Wien wohnen und mehr als einen Tag auf der Messe verbringen wollen, allerdings schon sehr früh um eine geeignete Übernachtungsmöglichkeit kümmern. Günstige Hotelzimmer in Wien, der großen mitteleuropäischen Messe- und Touristikmetropole, findet man am einfachsten über Hotelbuchungsportale im Internet.

© J. Kirchmaier-Gilg - Fotolia.com

© J. Kirchmaier-Gilg - Fotolia.com

Das Internet ist im Laufe der letzten Jahre zu einer äußerst beliebten und bequemen Einkaufsmöglichkeit geworden und hat sein Angebot an lukrativen Möglichkeiten für den Nutzer stetig ausgebaut und verfeinert. Manch ein anstrengender Gang durch Einkaufspassagen und überfüllte Läden wird so gern durch einen einfachen Mausklick umgangen. Doch nicht nur während der Weihnachtszeit erfreut sich das Shoppingparadies im Internet dank Suchenden und letzten Geschenkbestellungen einer Hochkonjunktur.
Neuerdings sind auch Versandapotheken für den bequemen Käufer ein fester Bestandteil des Angebots. Hierbei handelt es sich um Alternativen zu den “gewöhnlichen” Apotheken vor Ort und werden aktiv in Anspruch genommen. Vor allem für rezeptfreie Medikamente, wird die Lieferung bis in die eigenen vier Wände, immer häufiger bezogen. Einige Anbieter entdeckten das Potential des Angebots und etablierten sich durch stetigen Kundenwachstum äußerst schnell. 

Das liegt nicht zuletzt daran, dass man sich hier an sehr kundenfreundlichen Aspekten zu orientieren Versucht, die auf vielen Seiten auf Anklang stößt. Ab einem bestimmten Bestellwert, erfolgt die Lieferung daher beispielsweise kostenfrei und erspart nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch dem Kunden selbst allerlei Strapazen, da der Einkauf stressfrei von zu Hause aus am Schreibtisch erledigt werden kann. Außerdem lockt man mit günstigen Presien und lässt die Versandabwicklung zügig folgen.

Um eine solche Bestellung aufzugeben, müssen sich Kunden zunächst nach einem entsprechenden Anbieter umsehen und sich auf der Seite registrieren. Nach Eingabe bestimmter persönlicher Daten sowie Bankverbindung oder aber Kreditkartennummer, kann die Suche nach dem gewünschten Medikament beginnen und eine sofortige Bestellung folgen.

Dieses immer häufiger in Anspruch genommene Angebot wird von Apothekern vor Ort natürlich kritisch beobachtet. So versuchte man sich von dieser Seite bereits mehrmals daran, die sogenannten Online-Apotheken zu verbieten, blieb dabei bisher jedoch erfolglos.

Seit dem 20. Dezember ist die Computer-Spiele-Online-Welt um eine Neuheit reicher: Der neue Teil der beliebten Starwars-Serie erschien mit dem Untetitel “The Old Republic” als Nachfolger auf “Knights Of The Old Republic”. Bioware, Lucasarts und Electronic Arts haben gemeinsam am Sci-Fi-Abenteuer gearbeitet. Und das zahlt sich aus: Dass begeisterte Spieler Schlange stehen, um endlich Zugang zu den Online-Servern des Spiels zu erhalten, hat seinen guten Grund.

Wer zu spielen anfängt, denkt wahrscheinlich unmittelbar an das beliebte Online-Rollenspiel “World Of Warcraft”. Das Kampfsystem, der Aufbau der Quests oder auch das klassische Teamwork-Repertoire der beiden Spiele ähneln sich verblüffend. Dennoch ist der neue Teil der Star Wars-Reihe kein Abklatsch von “World Of Warcraft” im Weltraum: Inszeniert wird völlig anders, eine große Geschichte umfasst und leitet durch das gesamte Spiel. Los geht es nämlich auf dem jeweiligen Startplaneten des am Anfang ausgewählten eigenen Charakters – acht verschiedene gibt es zur Auswahl. Fortan entfaltet sich je Charakter eine ganz eigene Geschichte, die quasi als “roter Faden” durch das Spiel begleitet.

Besonders Lob hat das kostenpflichtige Online-Rollenspiel für seine gelungene Vertonung verdient: Jeder Charakter hat seine eigene Stimme, auch in der deutschen Übersetzung. In Dialogen lassen sich teilweise verschiedene Antworten wählen – ob der gewählte Charakter gemein oder nett, geldgierig oder gütig sein soll, kann so ganz interaktiv entschieden werden. Das beeinflusst natürlich auch den Fortgang des Spiels und die weitere Entwicklung des Charakters.

So viel Psychologie und Vielschichtigkeit hätte man in einem größtenteils kampfbasierten Spiel nicht erwartet: Auch die vom Computer gesteuerten Mitspieler sind erheblich komplexer und differenzierter als noch im Vorgänger geworden. Sie haben Gefühle, Wünsche und Meinungen und äußern diese auch. Wer etwa die Sympathie eines Begleiters gewinnt, der bekommt von ihm eine zusätzliche Aufgabe gestellt oder kann gar eine Liebesbeziehung eingehen.

© Tanja Bagusat - Fotolia.com

© Tanja Bagusat - Fotolia.com

Auf Facebook wurden massenweise Fotos von Gewalt und Sex verbreitet. Grund ist ein Hackerangriff auf das soziale Netzwerk. Die Nutzer der Seite helfen dabei unfreiwillig bei der Verbreitung der anstößigen Fotos mit. Im “Newsfeed” erscheinen aktuelle Statusmeldungen und weitere Informationen von befreundeten Facebook-Nutzern und darunter befinden sich durch den Angriff auch die Fotos. Diese sind oft bearbeitet und manipuliert und sollen zum Beispiel Stars beim Sex zeigen. Als Absender werden dann die Freunde angezeigt. Der Mechanismus funktioniert so, dass Nutzer dazu verleitet werden, in die Adresszeile ihres Browsers eine schädliche Javascript-Zeile zu kopieren und auszuführen. Dadurch verteilen sie die Inhalte, ohne sie selbst zu sehen. Facebook-Sprecher geben aber an, dass dabei keine Nutzerkonten geknackt oder Daten gestohlen wurden. Unklar ist bisher, wer hinter dem Angriff steht. Auch das verfolgte Ziel ist nicht eindeutig klar. Vermutlich soll dem Netzwerk einfach ein Imageschaden zugefügt werden. Denn zumindest werden die Nutzer nicht zu kostenpflichtigen Internetangeboten geleitet. Die Hacker-Gruppe Anonymous wird verdächtigt, den Angriff ausgeführt zu haben. Sie hatte vorher in einem Video angekündigt, dass ein “Fawkes Virus” Facebook angreifen würde. Anonymous agiert auch gegen Kinderpornografie im Internet oder auch gegen Scientology. Facebook wollte selbst nicht zum Thema der möglichen Täter Stellung beziehen. Natürlich behält sich das Unternehmen aber rechtliche Schritte vor.

Außerdem hat Facebook schon Mechanismus entwickelt, durch welche die schädlichen Konten und Seiten schnell geschlossen werden sollen und die Zahl der Spam-Angriffe reduziert werden soll, so eine Sprecherin. Weiter werden den Nutzern Informationen bereit gestellt, wie sie sich am besten schützen sollten. Zum Beispiel sollte man keine unbekannten Codes in die Adresszeile des Browsers kopieren und außerdem verdächtige Aktivitäten und Inhalte auf der Seite direkt gegenüber Facebook melden.

© vege - Fotolia.com

© vege - Fotolia.com

Wenn man eine besondere Idee hat die speziell den Aufbau einer Internetseite angeht, dann möchte man sich dies meistens auch finanzieren lassen bzw. ist man auf eine Finanzierung angewiesen, da man sonst sein Projekt nicht realisieren kann. Bestes Beispiel für richtig erfolgreiche Internetauftritte sind eBay, SAP oder natürlich Facebook. Diese Seiten haben alle einen unglaublich hohen Wert. Auch diese haben das sogenannte Venture-Capital in Anspruch genommen. So sollten sich Gründer mit einer herausragenden Idee direkt an solche Venture-Capital Investoren wenden und diese von ihren Projekt überzeugen um eine wirtschaftliche Unterstützung zu bekommen.

So ist es sehr wichtig bei der Präsentation vor den potentiellen Investoren diese vom eigenen Projekt zu überzeugen. Das A und O ist es dabei, von seiner eigenen Idee begeistert zu sein. Denn nur wer selbst begeistert ist kann auch die anderen für sein eigenen Projekt begeistern. Hinzu kommt außerdem, dass die Investoren im Gegensatz zu den Banken nicht so stark daran interessiert sind ob sie ihr Geld zurück bekommen, sondern viel mehr am Wachstumspotential des Unternehmens. Also sollte man ihnen genau klar machen was das Produkt kann und welche Möglichkeiten ihm noch offen stehen. Hinzu kommt außerdem, dass man sich jeden Schritt ganz genau überlegt haben sollte um auch alles präzise und organisiert darlegen zu können.

Jedoch ist dies natürlich nicht die einzige Möglichkeit. Auch traditionelle Geschäftskredite bei einer Bank können eine Alternative darstellen. Hier müssen natürlich stets unterschiedliche Angebote eingeholt werden. Diverse unabhängige Kreditvermittler im Netz können dabei besonders günstige Konditionen anbieten.

 

Den Betreibern von OpenOffice gehen allmählich die Gelder aus. Nachdem man sich von Seiten des Softwarekonzerns Oracle von dem Projekt verabschiedete, kämpft die kostenlose Bürosoftware mittlerweile ums Überleben. Als größte Konkurrenz zum derzeitigen Marktführer Microsoft Office, will man die Zukunft des Unternehmens nun mit einer Spendenkampagne finanzieren.

OPen Office Logo, Foto: dead4movie_flickr

OPen Office Logo, Foto: dead4movie_flickr

Bisher wurde OpenOffice zuverlässig von der Firma Sun finanziert, die jedoch im Frühjahr 2009 von Oracle übernommen wurde. Da der Datenbankspezialist nichts von der Unterstützung einer freien Software hielt, wurde diese schnell beendet. Neben einer Reihe von Projekten wie zum Beispiel OpenSolaris zählte zuletzt auch OpenOffice dazu. Die Krise allerdings bahnte sich bereits vor diesem Absprung an. Denn schon im vergangenen Jahr zeigten sich einige Programmierer unzufrieden und gründeten nach Verlassen des Projekts die Abspaltung OpenLibre. Finanziert von Google sowie von den Linuxfirmen Canonical und Novell ist für die Nutzer von OpenOffice also schon eine entsprechende Alternative entstanden, weshalb sie das Scheitern der Software nicht zu fürchten brauchen. Für den Anwender werden sich die Programme kaum unterscheiden, doch man beteuert, dass OpenOffice weiterhin bestehen müsse, weil das Programm auch professionellen und kommerziellen Support biete. Eine Zusammenführung beider Projekte würde man jedoch zumindest auf Seiten von OpenOffice begrüßen. Die Libre-Office-Entwickler grenzen sich aber deutlich ab, da man im Gegensatz zu OpenOffice deutlich aktiver und um regelmäße Veröffentlichung von neueren Versionen bemüht sei.

Nach wie vor gehören beide jedoch zu Open Source, also der Kategorie sogenannter freier Software, die nicht nur kostenfrei genutzt, sondern auch beliebig verändert werden dürfen. Nicht nur das Programm selbst, sondern immer auch der entsprechende Quellcode stehen im Netz zur Verfügung, sodass bei Scheitern eines solchen freien Projektes die Entwicklung durch andere wieder aufgenommen werden kann.

Quelle: Bruce Clay, Inc/Flickr.com

Der größte Facebook-Konkurrent Google+ ist nun auch für jeden Menschen dieser Welt zugänglich. Voraussetzung: ein funktionierender Internetanschluss. Zuvor konnte man nur von Menschen eingeladen werden, die schon bei Google+ waren. Jetzt wird alles einfacher. Dabei gibt es nicht nur die Neuerung, dass es ein neues soziales Netzwerk auf dem Markt gibt, sondern auch viele kleinen Neuerungen und Features, damit Google+ seinen schärfsten und großen Rivalen Facebook Nutzer abluchsen kann.

Mittlerweile gibt es das neue Netzwerk schon seit über drei Monaten. Letzte Zahlen besagten, dass Google+ zehn Millionen Nutzer hat. Aktuellere Zahlen gibt das Unternehmen nicht bekannt. Als Google+ damals als Netz ging, waren selbst die neuesten Neuerungen noch nicht dabei, jetzt allerdings schon und nun kann man auch Funktionen, wie Videotelefonie über das Handy sich mit mehreren Nutzern Youtube-Videos gemeinsam anzuschauen und auch Live-Übertragungen direkt von der Kamera gibt es bereits – allerdings nur in der Testversion und damit für relativ wenige der zehn Millionen Nutzer.

Googles Ziel ist natürlich weitere Nutzer zu gewinnen. Dabei setzt Google vor allem auf seine interessanten Inhalte und hofft darauf, dass sich die Nutzer dafür interessieren, damit man bald Facebook einen Schritt näher kommen. Facebook hat weltweit über 700 Millionen Nutzer. Google-Nutzer sagen oft, dass sie selbst entscheiden können, welche Inhalte sie mit anderen „teilen“ möchten. Seitdem Google+ auf dem Markt ist, gibt es bei Facebook alle paar Monate eine weitere Änderung, wie auch bei der unbegrenzten Öffnung von Google+.

Seitdem lassen sich bei Facebook die Bilder in vergrößerter Vorschau anzeigen, die Listen, wo eine Gliederung der Freunde stattfindet, wurde eingeführt und zudem sieht man nun jede Aktivität eines Freundes in einer Art Live-Ticker auf dem rechten Bildschirm. Facebook möchte mit diesen Änderungen der Aktualität von Google+ entgegen kommen und seine Nutzer halten.

Facebook-Logo, Quelle: Flickr/marcopako ?

Es ist doch erstaunlich: selbst ein erfolgreiches Umzugsunternehmen Bremen ginge wohl irgendwann an die Frankfurter Börse, der Internetriese facebook hingegen verschiebt seinen Aktienauftritt wiederum. Erst für das Ende des kommenden Jahres ist es geplant, sich an die Börse zu wagen. Gründer Mark Zuckerberg erklärt diesen Schritt damit, dass seine Mitarbeiter ihr Augenmerk völlig auf die Produktentwicklung richten sollen, anstatt Aktiengeschäften nachzugehen. Fürchtet der junge Milliardär etwa einen Niedergang?

Hat er etwa Angst davor, auf den kriselnden Märkten unterzugehen?

Experten rechneten schon vor Monaten mit einem Börsengang des Unternehmens, spekulierten auf einen baldigen Verkauf der Aktien. Broker erträumten sich Millionengewinne.

Nun verschiebe sich dies jedoch auf den September des kommenden Jahres. Zuckerberg hatte zuvor nie öffentlich einen Termin für einen Börsengang preisgegeben. Er sprach zeitweilig davon, ließ jedoch das Ganze völlig unkonkret.

Nach amerikanischen Unternehmensregeln müssen Firmen in den Vereinigten Staaten ihre Geschäftszahlen offenlegen, sobald sie mehr als 500 Teilhaber haben. Als sich Goldman Sachs an dem Sozialen Netzwerk beteiligte, überschritt facebook diese Marke. Experten vermuteten, dass damit die Firma an den Aktienmarkt gehen würde. Dies war überraschenderweise jedoch nicht der Fall. Zuckerberg verhält sich, wie so oft, völlig unerwartet und lässt somit Spielraum für jede Menge Interpretationen. Gerüchten zufolge habe der junge Milliardär Unsummen von Schulden, die aus nicht-öffentlichen Rechtsstreiten stammen.

Würde dies zutreffen, so sei nachzuvollziehen, warum der junge Mann es mit einem Börsengang nicht eilig habe.

Auf der anderen Seite bestätigt Zuckerberg sein Image, als Alleinkämpfer zu handeln. Demnach sei es verständlich, dass er sein Unternehmen nicht mit anderen teilen wolle. Daher hatte er bereits in den Anfangsjahren von facebook große Angebote abgeschlagen, um die alleinige Kontrolle zu behalten. Ebenso bootete er Gründungsmitglieder aus, die Anteile an facebook hatten.

Das vernetzte Haus, Foto: margotwerner_flickr

Was wie eine Zukunftsvision klingt, ist nun Realität geworden. Das eigene Haus kann jetzt komplett via Smartphone, PC oder Tablet gesteuert werden, oder konkreter gesagt die eingebaute Technik. Egal ob Lichtschalter, Kaffeemaschine, Herd oder Jalousien, alles lässt sich per Knopfdruck von überall auf der Welt steuern. Dies wird durch sogenannte Selbst konfigurierende Funknetzwerksensoren, SmartPulse, ermöglicht. Diese basieren auf sehr kleinen Computerchips und funktionieren im Dialog mit den betreffenden Funksensoren. Eigenständig wählen diese sich in das heimische Internet ein und warten im Standby-Modus auf die Befehle der Besitzer aus dem Internet.

Diese Weltneuheit könnte besonders das Sicherheitsmanagement der eigenen vier Wände revolutionieren. Wenn Sie Überwachungskameras bei sich installiert haben, so können Sie sich mittels der neuen Technik jederzeit in diese einwählen und sehen, was sie sehen.

Oder stellen sie sich folgendes vor: Sie kommen mit ihrer Familie aus dem Winterurlaub wieder und haben, um Energiekosten zu sparen, während ihrer Abwesenheit die Heizungen abgestellt. Zwei Stunden vor der Ankunft bei sich zu Hause könnten Sie nun bequem aus dem Auto oder dem Zug heraus die Heizungen im ganzen Haus mit einem Knopfdruck einschalten. Sie werden jetzt von einem mollig warmen Haus empfangen. Oder Sie haben Mordhunger. In Ihrem Tiefkühler erwartet Sie Ihre Lieblingspizza. Die Zubereitung dieser dauert inklusive Vorheizen eine knappe halbe Stunde. Kurz bevor sie ankommen könnten Sie mit der SmartPulse-Technologie schon den Ofen auf das Grad genau vorheizen und bereits zehn Minuten nach Ihrer Ankunft speisen. Nur Teppich und Parkett verlegen kann die neue Technik noch nicht.

Sie sehen, die revolutionäre Technik kann ihr Leben ein wenig unkomplizierter gestalten. Ob das die horrenden Kosten wirklich wert ist, sollte jeder für sich entscheiden. Als Denkanstoß vielleicht die Frage: Wie oft kamen Sie bisher aus dem Winterurlaub und haben zu Hause erstmal zwei Stunden gefroren?