Archive for the ‘Hardware & Elektronik’ Category

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Die Digitalisierung von Medien und sämtlicher Inhalte bleibt nach wie vor eine Herausforderung und betrifft mittlerweile gleichermaßen das Leben der Nutzer, als auch jener, die das ganze Geschehen im weltweiten Netz von rechtlicher Seite zu überprüfen haben. Das Urheberrecht bleibt in aller Munde und wird gleichwohl diskutiert, als auch versucht, zu ignorieren. So gehen Politik und auch Interessenvertreter aller Seiten vehement mit Argumenten gegeneinander vor, wobei selten klar bleibt, wo wirklich die Grenzen liegen.
Vor Kurzem startete sogar eine Kampagne, die es sich zur Aufgabe machen will, gegen eine von ihnen benannte „Umsonstkultur“ vorzugehen, um mithilfe eingehender Kontrolle und Überwachung, das geistige Eigentum in Internet retten zu können.
Tatsächlich wirft die Frage des Urheberrechts in der stetig wachsenden digitalen Welt, einige dringend zu klärende Fragen auf, doch sind umsetzbare Lösungen bisher nicht in Sicht. So will sich die vom Handelsblatt ins Leben gerufene Kampagne vor allem gezielt gegen die sogenannte „Netzgemeinde“ richten. Diese jedoch umfasst etwa die Hälfte aller Bürger dieses Landes, also all jene, die soziale Netzwerke nutzen.
Fast jeder Mensch, der sich im Internet ein Lied anhört, bei YouTube ein Video ansieht oder Fotos auf Facebook teilt, ist also täglich mit der Urheberrechtsfrage konfrontiert. So bleibt fraglich, ob es sich hierbei lediglich um eine kleine Gruppe handelt, denen die Rechtslage egal ist oder aber Millionen von Nutzern unrechtmäßig vorgehen. So handelte es sich entweder um einen minimalen Anteil, bei dem es kaum lohnenswert erscheint, rechtliche Maßnahmen zu ergreifen oder es herrscht eine breite Akzeptanz der Verstöße und das Urheberrecht trifft hiermit auf ein Umsetzungsproblem.
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Mehr Sicherheit, Kreativität, Gelassenheit, Stil, Raum und Features als je zuvor: Damit bewirbt Citroen zumindest ihren neuen C4. Ganz neu an Bord ist auch das innovative Service-Paket eTouch mit vier Funktionen.
Das System eTouch wurde bereits mit einem Preis für innovative Systeme, die gleichzeitig höchste Sicherheit garantieren, ausgezeichnet. Nicht nur im Citroen C4, auch im C5, DS3, DS4 und DS5 findet das neue System auf Wunsch Anwendung. Was versteckt sich denn nun hinter dem hübschen Namen eTouch?
Erstens bietet das neue System im Falle eines Notfalls oder Unfalls einen automatischen Notruf mit Standortbestimmung. Einfach auf die SOS-Taste im Cockpit drücken und schon wird man mit dem Citroen Notruf verbunden – jedenfalls in den meisten europäischen Ländern. Falls keine Citroen-Notrufhotline im Land existiert, geht der Anruf automatisch zur jeweiligen Landes-Notrufnummer. Gibt es einen stärkeren Aufprall, geht der Anruf automatisch aus. So spart man sich wertvolle Zeit, denn in Unfallsituationen kann es auf jede Sekunde ankommen.
Zweites Feature ist die Standortbestimmung. Einfach die „Doppelwinkel“-Taste drücken und automatisch landet eine SMS mit dem aktuellen Standort und ersten Informationen auf dem eigenen Handy. Gibt es also nur eine kleine Panne, ist diese Funktion perfekt, um eventuell den Schaden vor Ort mit der Assistenz der Citroen-Hotline selber wieder hin zu biegen, oder um eben heraus zu bekommen, wo die nächste Werkstatt ist.
Drittes Feature des eTouchs ist das EcoDriving. Auf der persönlichen MyCitroen-Seite im Internet gibt es eine kostenfreie Übersicht über den genauen Kraftstoffverbrauch des eigenen Autos. Tipps und Tricks zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs stehen auf der übersichtlichen Seite ebenfalls bereit, genauso wie eine Übersicht über die nötigen Wartungstermine und alle registrierten technischen Probleme.
Mit dem eTouch-System ist Citroen also der Schritt ins 21. Jahrhundert blendend gelungen: Hier trifft mondernste Autotechnik und Fahrspaß auf das Internet und die mobile Welt der Kommunikation. Wann wohl andere Hersteller mit ähnlichen Assistenz-Systemen folgen werden?

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Das Internet ist im Laufe der letzten Jahre zu einer äußerst beliebten und bequemen Einkaufsmöglichkeit geworden und hat sein Angebot an lukrativen Möglichkeiten für den Nutzer stetig ausgebaut und verfeinert. Manch ein anstrengender Gang durch Einkaufspassagen und überfüllte Läden wird so gern durch einen einfachen Mausklick umgangen. Doch nicht nur während der Weihnachtszeit erfreut sich das Shoppingparadies im Internet dank Suchenden und letzten Geschenkbestellungen einer Hochkonjunktur.
Neuerdings sind auch Versandapotheken für den bequemen Käufer ein fester Bestandteil des Angebots. Hierbei handelt es sich um Alternativen zu den “gewöhnlichen” Apotheken vor Ort und werden aktiv in Anspruch genommen. Vor allem für rezeptfreie Medikamente, wird die Lieferung bis in die eigenen vier Wände, immer häufiger bezogen. Einige Anbieter entdeckten das Potential des Angebots und etablierten sich durch stetigen Kundenwachstum äußerst schnell.
Das liegt nicht zuletzt daran, dass man sich hier an sehr kundenfreundlichen Aspekten zu orientieren Versucht, die auf vielen Seiten auf Anklang stößt. Ab einem bestimmten Bestellwert, erfolgt die Lieferung daher beispielsweise kostenfrei und erspart nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch dem Kunden selbst allerlei Strapazen, da der Einkauf stressfrei von zu Hause aus am Schreibtisch erledigt werden kann. Außerdem lockt man mit günstigen Presien und lässt die Versandabwicklung zügig folgen.
Um eine solche Bestellung aufzugeben, müssen sich Kunden zunächst nach einem entsprechenden Anbieter umsehen und sich auf der Seite registrieren. Nach Eingabe bestimmter persönlicher Daten sowie Bankverbindung oder aber Kreditkartennummer, kann die Suche nach dem gewünschten Medikament beginnen und eine sofortige Bestellung folgen.
Dieses immer häufiger in Anspruch genommene Angebot wird von Apothekern vor Ort natürlich kritisch beobachtet. So versuchte man sich von dieser Seite bereits mehrmals daran, die sogenannten Online-Apotheken zu verbieten, blieb dabei bisher jedoch erfolglos.
Den Betreibern von OpenOffice gehen allmählich die Gelder aus. Nachdem man sich von Seiten des Softwarekonzerns Oracle von dem Projekt verabschiedete, kämpft die kostenlose Bürosoftware mittlerweile ums Überleben. Als größte Konkurrenz zum derzeitigen Marktführer Microsoft Office, will man die Zukunft des Unternehmens nun mit einer Spendenkampagne finanzieren.
Bisher wurde OpenOffice zuverlässig von der Firma Sun finanziert, die jedoch im Frühjahr 2009 von Oracle übernommen wurde. Da der Datenbankspezialist nichts von der Unterstützung einer freien Software hielt, wurde diese schnell beendet. Neben einer Reihe von Projekten wie zum Beispiel OpenSolaris zählte zuletzt auch OpenOffice dazu. Die Krise allerdings bahnte sich bereits vor diesem Absprung an. Denn schon im vergangenen Jahr zeigten sich einige Programmierer unzufrieden und gründeten nach Verlassen des Projekts die Abspaltung OpenLibre. Finanziert von Google sowie von den Linuxfirmen Canonical und Novell ist für die Nutzer von OpenOffice also schon eine entsprechende Alternative entstanden, weshalb sie das Scheitern der Software nicht zu fürchten brauchen. Für den Anwender werden sich die Programme kaum unterscheiden, doch man beteuert, dass OpenOffice weiterhin bestehen müsse, weil das Programm auch professionellen und kommerziellen Support biete. Eine Zusammenführung beider Projekte würde man jedoch zumindest auf Seiten von OpenOffice begrüßen. Die Libre-Office-Entwickler grenzen sich aber deutlich ab, da man im Gegensatz zu OpenOffice deutlich aktiver und um regelmäße Veröffentlichung von neueren Versionen bemüht sei.
Nach wie vor gehören beide jedoch zu Open Source, also der Kategorie sogenannter freier Software, die nicht nur kostenfrei genutzt, sondern auch beliebig verändert werden dürfen. Nicht nur das Programm selbst, sondern immer auch der entsprechende Quellcode stehen im Netz zur Verfügung, sodass bei Scheitern eines solchen freien Projektes die Entwicklung durch andere wieder aufgenommen werden kann.
Der größte Facebook-Konkurrent Google+ ist nun auch für jeden Menschen dieser Welt zugänglich. Voraussetzung: ein funktionierender Internetanschluss. Zuvor konnte man nur von Menschen eingeladen werden, die schon bei Google+ waren. Jetzt wird alles einfacher. Dabei gibt es nicht nur die Neuerung, dass es ein neues soziales Netzwerk auf dem Markt gibt, sondern auch viele kleinen Neuerungen und Features, damit Google+ seinen schärfsten und großen Rivalen Facebook Nutzer abluchsen kann.
Mittlerweile gibt es das neue Netzwerk schon seit über drei Monaten. Letzte Zahlen besagten, dass Google+ zehn Millionen Nutzer hat. Aktuellere Zahlen gibt das Unternehmen nicht bekannt. Als Google+ damals als Netz ging, waren selbst die neuesten Neuerungen noch nicht dabei, jetzt allerdings schon und nun kann man auch Funktionen, wie Videotelefonie über das Handy sich mit mehreren Nutzern Youtube-Videos gemeinsam anzuschauen und auch Live-Übertragungen direkt von der Kamera gibt es bereits – allerdings nur in der Testversion und damit für relativ wenige der zehn Millionen Nutzer.
Googles Ziel ist natürlich weitere Nutzer zu gewinnen. Dabei setzt Google vor allem auf seine interessanten Inhalte und hofft darauf, dass sich die Nutzer dafür interessieren, damit man bald Facebook einen Schritt näher kommen. Facebook hat weltweit über 700 Millionen Nutzer. Google-Nutzer sagen oft, dass sie selbst entscheiden können, welche Inhalte sie mit anderen „teilen“ möchten. Seitdem Google+ auf dem Markt ist, gibt es bei Facebook alle paar Monate eine weitere Änderung, wie auch bei der unbegrenzten Öffnung von Google+.
Seitdem lassen sich bei Facebook die Bilder in vergrößerter Vorschau anzeigen, die Listen, wo eine Gliederung der Freunde stattfindet, wurde eingeführt und zudem sieht man nun jede Aktivität eines Freundes in einer Art Live-Ticker auf dem rechten Bildschirm. Facebook möchte mit diesen Änderungen der Aktualität von Google+ entgegen kommen und seine Nutzer halten.

Das vernetzte Haus, Foto: margotwerner_flickr
Was wie eine Zukunftsvision klingt, ist nun Realität geworden. Das eigene Haus kann jetzt komplett via Smartphone, PC oder Tablet gesteuert werden, oder konkreter gesagt die eingebaute Technik. Egal ob Lichtschalter, Kaffeemaschine, Herd oder Jalousien, alles lässt sich per Knopfdruck von überall auf der Welt steuern. Dies wird durch sogenannte Selbst konfigurierende Funknetzwerksensoren, SmartPulse, ermöglicht. Diese basieren auf sehr kleinen Computerchips und funktionieren im Dialog mit den betreffenden Funksensoren. Eigenständig wählen diese sich in das heimische Internet ein und warten im Standby-Modus auf die Befehle der Besitzer aus dem Internet.
Diese Weltneuheit könnte besonders das Sicherheitsmanagement der eigenen vier Wände revolutionieren. Wenn Sie Überwachungskameras bei sich installiert haben, so können Sie sich mittels der neuen Technik jederzeit in diese einwählen und sehen, was sie sehen.
Oder stellen sie sich folgendes vor: Sie kommen mit ihrer Familie aus dem Winterurlaub wieder und haben, um Energiekosten zu sparen, während ihrer Abwesenheit die Heizungen abgestellt. Zwei Stunden vor der Ankunft bei sich zu Hause könnten Sie nun bequem aus dem Auto oder dem Zug heraus die Heizungen im ganzen Haus mit einem Knopfdruck einschalten. Sie werden jetzt von einem mollig warmen Haus empfangen. Oder Sie haben Mordhunger. In Ihrem Tiefkühler erwartet Sie Ihre Lieblingspizza. Die Zubereitung dieser dauert inklusive Vorheizen eine knappe halbe Stunde. Kurz bevor sie ankommen könnten Sie mit der SmartPulse-Technologie schon den Ofen auf das Grad genau vorheizen und bereits zehn Minuten nach Ihrer Ankunft speisen. Nur Teppich und Parkett verlegen kann die neue Technik noch nicht.
Sie sehen, die revolutionäre Technik kann ihr Leben ein wenig unkomplizierter gestalten. Ob das die horrenden Kosten wirklich wert ist, sollte jeder für sich entscheiden. Als Denkanstoß vielleicht die Frage: Wie oft kamen Sie bisher aus dem Winterurlaub und haben zu Hause erstmal zwei Stunden gefroren?
Die neuesten Highlights aus der Welt der Technik haben wieder ein paar nette Überraschungen parat. Einige sollen hier vorgestellt werden.

bluetooth speaker (Quelle: oliversum)
Das erste ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der mit Sonnenenergie läuft, der Sound Mobile von Telefunken. Die 1,4 kg schwere Aktivbox soll sich bei direkter Sonneneinstrahlung in rund zehn Stunden komplett aufladen und dann bei voller Lautstärke circa acht Stunden halten. Der Sound Mobile kann aber auch per USB-Kabel mit Strom versorgt werden. Ab September ist die Box für 149 Euro im Handel erhältlich.
Auch eine nützliche Erfindung ist die Bluetooth-Taschenlampe mit Freisprecher. McGyver hätte jedenfalls seinen Spaß mit der LED-Taschenlampe, die gleichzeitig Bluetooth-Lautsprecher und -Freisprecheinrichtung sowie Akkupack ist, gehabt hat. Der etwa 15 Zentimeter lange Bluetooth Multispeaker 4in1von Trekstor wird mit zwei Halterungen ausgeliefert, für Auto oder Fahrrad. Er wird 60 Euro kosten.
Auch neu sind die In-Ear-Kopfhörer von Beyerdynamic die einen druckvollen und ausgewogenen Klang versprechen. Die Modelle DTX 41 iE als auch der als Headset mit Mikrofon im Kabel ausgelegte MMX 41 iE haben einen Schalldruckpegel von 114 Dezibel und sind in den Farbvarianten Grün und
Lila lieferbar. Mi
t den wechselbaren Ohrpolstern in drei Größen kosten die Modelle 39 beziehungsweise 49 Euro. Außerdem sind beim MMX 41 iE noch diverse Adapter zum Anschluss an Smartphones oder Computer im Lieferumfang enthalten. Und man kann sich sogar noch individuell an den eigenem Hörgang angepasste Ohrpolster anfertigen lassen, das kostet allerdings auch 120 Euro.
Cargo Records ist der Musikvertrieb bei Vinyl die Nummer 1 in Deutschland. Die meisten LPs erreichen den Plattenladen durch das Indielabel Cargo Records. Die Grundlage bildet zur Zeit die Indie- und Alternative-Musik, da die Auswahl sehr groß und die Szene wahnsinnig lebendig ist.
Nun hat Cargo Records auch ein passendes Abspielgerät designed und hergestellt. Der 33punkt3 ist streng limitiert auf 333 Exemplare zuzüglich einiger Vorabmuster, die bei Cargo verbleiben. Zur Vorstellung des Spielers hat der Geschäftsführer Michael Schuster einen Stand auf der Münchner HIGH END gebucht. Er ist auch für die Zargenform des Laufwerks verantwortlich, die entfernt an eine E-Gitarre erinnert. Es ist ein sehr filigraner und vornehmer Spieler, der mit seinem Preis von 1200 Euro eher die reiferen Kunden anspricht und nicht unbedingt den allgemeinen Indie- und Alternativemusik Fan.
Das Bedienen des Spielers ist natürlich für jeden möglich. Anfangs muss das Tellerlager geölt werden. Buchse und Welle gleiten dann mit einer sehr engen Passung ineinander.Das mitgelieferte Öl ist ebenfalls wie der Lagerspalt sehr dünn, sodass die Portion nahezu ewig halten sollte. Dies sollte auch einen kompletten Öltausch nach der ersten Einspielzeit überstehen. Dazu kann der Spieler ruhig ein paar hundert Stunden drehen. Dies kann auch nach dem Musikhören geschehen. Wegen des Stromverbrauchs brauch sich auch keine Sorgen gemacht zu werden, da dieser äußerst minimal ist. Dann wird das Lager zerlegt und die Welle und die Buchse mit einem fusselfreien Tuch gereinigt und das Lager neu geölt. Danach wird der Acryl-Teller auf die Lagerbuchse gesetzt. Der Teller wird durch einen Gleichstrommotor in Rotation versetzt. Zur Kraftübertragung dient ein dünner Nylonfaden. Dies bezeichnet man als einen String-Antrieb, der bei Spielern dieser Größe eher ungewöhnlich ist.
Letztlich kann man sagen, dass diese limitierte Auflage eines Plattenspielers etwas ganz besonderes ist.

Touchscreen / quinn.anya
Die Entwickler von IBM werden, so zumindest der erste Schein, wenn man eine Serienreife und hohe Funktionalität sowie geringe Fehleranfälligkeit unterstellt, in naher Zukunft das Tippen auf Touchscreen-Tastaturen revolutionieren und damit vielleicht bald nahezu alle peripheren Eingabegeräte in ferner Zukunft für die Nutzer von PCs und Laptops überflüssig machen.
Denn das Patent, welches die Forschungssparte von IBM nun eingereicht hat, umfasst eine Touchscreen-Tastatur, die sich individuell der jeweiligen Fingergröße und dem spezifischen Anschlagverhalten anpasst.
Es ist offensichtlich in der Entwickler-Branche angekommen, dass das Tippen in der Praxis auf Touchscreen-Tastaturen gar nicht so trivial ist, da de richtigen Buchstaben erst einmal getroffen werden müssen. Dabei gilt auch, dass die Trefferwahrscheinlichkeit desto geringer wird, je breiter dabei die Finger geformt sind.
Grund für dieses Phänomen ist aber nicht nur die kleinere Fläche auf dem Touchscreen, sondern auch in der Regel die fehlende physische Rückmeldung, die sonst der Schreiber von einer konventionellen Tastatur beim Drücken der gewünschten Taste erhält.
Die Layout-Idee, die dem Patentantrag von IBM zu Grunde liegt, kann eben die Größe und Position der Tasten ganz genau anpassen, der Anwender muss dabei lediglich verschiedene Tippvorgaben ausführen, auf dessen Basis der Computer dann ein anatomisches Profil erstellen kann. Dies erreicht das Programm dadurch, dass es exakt die Fläche des Fingers und die Trefferposition des Fingers ermitteln kann, wenn dieser einen bestimmen Punkt auf dem Touchscreen treffen möchte.
Unter dem Strich erwartet man sich dabei durch diese Technologie eine Steigerung der Effizienz, die sich sowohl auf die Bereiche Geschwindigkeit und Komfort erstrecken soll. Insbesondere bei Smartphones, PDAs, Tablets und Mp3-Playern ließe sich dabei die Technologie verwenden. Und, wer weiß, vielleicht ja auch eines Tages bei PCs oder neuartigen Versionen von Laptops…

Test, Quelle: Gerd Altmann / pixelio.de
Bei der Wahl der Krankenkasse sind die Beitragskosten nicht der ausschlaggebende Faktor, die Kassen kosten in der Regel gleichviel. Vielmehr muss man genau auf die Konditionen und die Art der Leistungen achten, um sich für die Richtige Kasse zu entscheiden.
Besonders für Familien lohnt es sich, genau zu vergleichen, welche Extra-Angebote und Zusatzleistungen die Kassen erbringen.
Im Test schnitten die DAK, trotz eines Zusatzbeitrags von 8 Euro im Monat, in Punkto Familienfreundlichkeit besonders gut ab. Gefolgt von der BARMER und der BKK futur. Bei den Regionalen Kassen konnte die BKK Mobil Oil am besten abschneiden.
Welche Punkte bei diesem Ranking positiv bewertet wurden, soll im folgenden kurz erläutert werden.
Das erste Kriterium im Test ist das Angebot von häuslicher Krankenpflege um einen Krankenhausaufenthalt oder andere stationäre Pflege zu umgehen und die Bezahlung von Haushaltshilfen, falls sich Eltern auf Grund einer Erkrankung nicht um ihre Kinder im Alter bis 14 Jahre kümmern können. Außerdem wird eine sogenannte Rooming-In Möglichkeit positiv bewertet, bei der Eltern rund um die Uhr bei ihren Kindern im Krankenhaus bleiben können. Zudem gab es für die Krankenkassen beim Angebot zusätzlicher Schutzimpfungen und Vorsorgeuntersuchungen ebenfalls Pluspunkte.
Das zweite Testkriterium ist die vorbeugende Unterstützung von Kindern in den Punkten Stressbewältigung, Bewegungsmangel und Ernährung, damit Kinder schon frühzeitig vor Übergewicht und Verhaltensauffälligkeiten geschützt werden. Eine positive Bewertung bekamen Krankenkassen, die Projekte in den Bereichen an Schulen oder in Kindergärten unterstützen oder eigene Angebote zur Verfügung stellen, wie Rückenschule oder Yoga für Kinder.
Weitere Pluspunkte konnten die Krankenkassen bei einem guten Versorgungsmanagement sammeln, wenn sie die Versicherten an Vorsorgeuntersuchungen erinnern oder ihnen bei der Organisation von Arztterminen helfen. Bei berufstätigen Eltern werden sogar Termine außerhalb der Sprechzeiten angeboten.
Das vierte Testkriterium sind Einzelverträge der Krankenkassen mit Krankenhäusern, Hausarztverbänden oder auch Kassenärztlichen Vereinigungen. Hierdurch können besondere Versorgungsangebote geschaffen werden. Dazu können zahnmedizinische Maßnahmen gehören, wie Gruppenprophylaxe in der Schule, aber auch individuelle Angebote wie Frühgeburtenvermeidung, Sceening von Schwangerschaftsdiabetes, Reproduktionsmedizin oder ambulante Kinderchirurgie.
Interessant ist auch, dass Versicherte bei manchen Kassen Bonuspunkte sammeln können, wenn sie Sportangebote wahrnehmen oder an Vorsorgeuntersuchungen teilnehmen. Später können sich diese Punkte als Sach- oder Geldprämien auszahlen.




