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Archive for the ‘Software & Games’ Category

panthermedia.net/Michael Ransburg

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Super Mario lädt wieder einmal zu einer Party ein, und zwar schon in seiner neunten Auflage. Bereits zu Zeiten der N64, gab es diese Reihe für jene Nintendo-Spieler, die nicht nur allein oder zu zweit vor den Bildschirmen sitzen und miteifern wollten. Mit Mario Party 9 will man nun die harsche Kritik, die man noch mit der Vorgänger-Version über sich ergehen lassen musste, wieder mit viel Freude wegspielen.

Am grundlegenden Spielprinzip hat sich auch in dieser Auflage von Mario Party nicht viel geändert, und so handelt es sich immer noch um eine Art virtuelles Brettspiel mitsamt bunten Feldern und Würfeln. Beim Erreichen des Kartenendes sollen möglichst viele Sterne eingesammelt worden sein, die man sich durch die etwa 80 Minigames einholen kann. Die reichen von den klassischen Mario-Spielen, bei denen es über Hindernisse zu hüpfen gilt, bis hin zu aktiveren Spielen, bei denen beispielsweise über die Wii-Fernbedienung eine Leinwand mit Farbe beschmiert werden muss. Zwar zeugen nicht alle der Spiele von größter Spannung, doch sind unterhaltsam und vor allem für Anfänger für einen leichten Spieleinstieg geeignet. Vor jedem Spiel gibt es außerdem eine kleine Einweisung und die Möglichkeit, erst einmal zu üben. Die Funktionen der Wii-Fernbedienung werden dabei fast alle genutzt.

Neun in dieser neunten Reihe sind die Bosskämpfe. Außerdem wird hierbei als einzige die Wiimote vorausgesetzt. Da weder Nunchucks noch die Wii Motion Plus gebraucht werden, erleichtert das die Möglichkeit gemeinsam mit bis zu drei Freunden eine Partie zu spielen.

Damit es dabei nicht zum Eklat kommt, sollte man jedoch als eifriger Spieler darauf eingestellt sein, dass nicht nur die Bestleistungen in den verschiedenen Minigames, sondern vor allem auch eine Menge Glück, den vielen Pechfeldern zu entgehen, eine Rolle spielt, und ob die Willkür des Spiels es gut mit einem meint.

Wien © Yvann K - Fotolia.com

Wien © Yvann K - Fotolia.com

Jedes Jahr findet in Wien mit der “Game City” die größte Computer- und Konsolenspielemesse Österreichs statt. Im vergangen Jahr öffnete die Messe bereits zum fünften Mal ihre Pforten. Der Besucheransturm an den Eventtagen war dabei enorm. So verzeichneten die Veranstalter sogar einen Rekord: Innerhalb von drei Tagen kamen 60.000 Menschen in das Wiener Rathaus, dem Veranstaltungsort der 5. Game City.

Die Besucher konnten sich über die neuesten Spiele informieren, für Kinder gab es eine besonderen Bereich namens wienXtra-Kinderzone und auch die World Cyber Games, die die besten Spieler Österreichs präsentierte, erfreuten sich großem Andrang.

Teil der Veranstaltung war außerdem eine Fachtagung im Zeichen der Zukunft und Wirklichkeit des Computerzeitalters unter dem Titel “Future and Reality of Gaming”. Führende internationale Wissenschaftler, Game Designer, Lehrende, Sozialpädagogen und natürlich Spieler kamen nach Wien, um sich über die neuesten Entwicklungen auszutauschen. Eine wichtige Frage dabei war, welche Bedeutung eine Spiel- und Medienkompetenz in der Gesellschaft hat.

Interessant zu wissen ist ebenfalls, welch großer logistischer Aufwand für die jährliche Messe betrieben wird: 2011 waren insgesamt 40 Aussteller präsent, 450 Monitore und Flatscreens sowie 270 Spielkonsolen und über 120 PCs waren im Einsatz.

Wann der Termin für die diesjährige Game City anliegt, steht noch nicht fest. Nach dem Andrang vom vergangenen Jahr sollten sich Interessierte, die außerhalb von Wien wohnen und mehr als einen Tag auf der Messe verbringen wollen, allerdings schon sehr früh um eine geeignete Übernachtungsmöglichkeit kümmern. Günstige Hotelzimmer in Wien, der großen mitteleuropäischen Messe- und Touristikmetropole, findet man am einfachsten über Hotelbuchungsportale im Internet.

Seit dem 20. Dezember ist die Computer-Spiele-Online-Welt um eine Neuheit reicher: Der neue Teil der beliebten Starwars-Serie erschien mit dem Untetitel “The Old Republic” als Nachfolger auf “Knights Of The Old Republic”. Bioware, Lucasarts und Electronic Arts haben gemeinsam am Sci-Fi-Abenteuer gearbeitet. Und das zahlt sich aus: Dass begeisterte Spieler Schlange stehen, um endlich Zugang zu den Online-Servern des Spiels zu erhalten, hat seinen guten Grund.

Wer zu spielen anfängt, denkt wahrscheinlich unmittelbar an das beliebte Online-Rollenspiel “World Of Warcraft”. Das Kampfsystem, der Aufbau der Quests oder auch das klassische Teamwork-Repertoire der beiden Spiele ähneln sich verblüffend. Dennoch ist der neue Teil der Star Wars-Reihe kein Abklatsch von “World Of Warcraft” im Weltraum: Inszeniert wird völlig anders, eine große Geschichte umfasst und leitet durch das gesamte Spiel. Los geht es nämlich auf dem jeweiligen Startplaneten des am Anfang ausgewählten eigenen Charakters – acht verschiedene gibt es zur Auswahl. Fortan entfaltet sich je Charakter eine ganz eigene Geschichte, die quasi als “roter Faden” durch das Spiel begleitet.

Besonders Lob hat das kostenpflichtige Online-Rollenspiel für seine gelungene Vertonung verdient: Jeder Charakter hat seine eigene Stimme, auch in der deutschen Übersetzung. In Dialogen lassen sich teilweise verschiedene Antworten wählen – ob der gewählte Charakter gemein oder nett, geldgierig oder gütig sein soll, kann so ganz interaktiv entschieden werden. Das beeinflusst natürlich auch den Fortgang des Spiels und die weitere Entwicklung des Charakters.

So viel Psychologie und Vielschichtigkeit hätte man in einem größtenteils kampfbasierten Spiel nicht erwartet: Auch die vom Computer gesteuerten Mitspieler sind erheblich komplexer und differenzierter als noch im Vorgänger geworden. Sie haben Gefühle, Wünsche und Meinungen und äußern diese auch. Wer etwa die Sympathie eines Begleiters gewinnt, der bekommt von ihm eine zusätzliche Aufgabe gestellt oder kann gar eine Liebesbeziehung eingehen.

Harry Potter, Foto: karly ilustraciones_flickr

Nachdem der letzte Teil der Kinosaga zumindest mit viel Action und Special Effects begeistern konnte, bleibt das Pc-Spiel weit hinter den Erwartungen zurück. Denn dem letzten Spieleteil fehlt es sowohl an Charme, als auch an Action.

Der Spielort der Handlung ist die Zauberschule Hogwarts, wo der finale Kampf zwischen dem nun erwachsen gewordenen Zauberlehrling Harry Potter und dem super bösen Lord Voldemort stattfindet. eine weitere Handlung bleibt aus und man kann nicht mehr tun, als einen von maximal acht Zauberern zu spielen und mit glühenden Zauberstäben von der Koboldbank “Gringott`s” durch das Dorf Hogsmeade zur Zauberschule zu laufen.

Im Kampf sieht es dann so aus, dass die Todesesser Lord Voldemorts nur wenig auf dem Kasten haben. Allesamt werfen sie sich einfallslos in den Weg und sind extrem einfach zu besiegen. Das Spiel ist schon zu einem Drittel vorbei, bevor die mehr als einen neuen Zauberspruch beherrschen.

Sterben können sie nur, wenn die Todesser unfairer Weise aus dem Dunkeln oder von hinten angreifen, ansonsten sind die Spinnen im Keller von Hogwarts härtere Gegner als die in Buch und Film gefürchteten Todesser.

Die Grafik kann ebenso wenig überzeugen, wie die neuen deutschen Stimmen der Figuren. Doch über all das könnte man hinweg sehen, wenn das Spiel nicht so langweilig wäre. Es wirkt eher wie ein billiger Shooter als der Abschluss einer zauberhaften Filmsaga.

Im Fazit kann man sagen,dass das Spiel wenig durchdacht und originell ist. Außerdem wurden Teile der Handlung von den Spielemachern verändert und als “Muggel” sollte man vor dem Bildschirm lieber aufpassen nicht vor Langeweile einzuschlafen, als von Lord Voldemort oder seinen Kompanen getötet zu werden.

Outlook bekommt mit der neuen Version des Gratis-Mail-Programm Thunderbird ernste Konkurrenz. Nun kann man die Frage offen stellen, warum man die 189 Euro für Outlook 2010 zahlen sollte.

Immerhin bietet Microsoft an, sein Outlook 60 Tage lang als Testversion nutzen zu können. Auch ist das Outlook-Programm teils in Office-Paketen enthalten. Auch vorteilhaft ist die angebotene Breite von Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten, die man sich bei Microsoft quasi mit kauft. Dagegen ist das Angebot des Thunderbirds ziemlich schlank. Allerdings kann man seine Funktionen mit Zusatzprogrammen erweitern. Dieses hat den Vorteil, dass man mit den Add-Ons persönliche Bedürfnisse ausgezeichnet decken kann. Der Nachteil ist, dass die Add-ons mit einer Wartezeit verbunden sind. Thunderbird kann bei allen Betriebssystemen installiert werden, ob Windows, Mac OS X oder Linux spielt keine Rolle. Im Design sind beide Programme absolut miteinander vergleichbar.

Thunderbird, Foto: nano taboasa_flickr

Bei der Konto-Einrichtung sind beide Programme, Outlook und Thunderbird, auf dem gleichen Stand. Es geht kinderleicht, da bei beiden ein Einrichtungsassistenz installiert ist. Bei der Entscheidung, ob man POP3 oder IMAP als Protokoll zur Kommunikation zwischen Mail-Server und Programm nutzen sollte, kann man bei Ratgebern online nachlesen.

Benutzt man beide Programme für den Alltag, so sind beide Programme gut dafür geeignet. Das Outlook-Programm bietet bei den Termineinrichtungen mehrere sinnvolle Funktionen, benötigt dagegen eine kleine Eingewöhnungsphase. Bei Thunderbird fällt es sehr leicht die Kalenderfunktion zu bedienen.  Thunderbird ist auf jeden Fall sehr solide und kann sich ohne Weiteres mit dem Sonderstatus eines Gratis-Produkts schmücken. Für den privaten Gebrauch sollte man sich daher auf jeden Fall für das Gratis-Angebot entscheiden. Denn die vorhandenen Basisfunktionen sind gut, sollte man etwas anderes benötigen, kann man sie mit einem kostenlosen Download im Nachhinein installieren.