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Das vernetzte Haus, Foto: margotwerner_flickr

Was wie eine Zukunftsvision klingt, ist nun Realität geworden. Das eigene Haus kann jetzt komplett via Smartphone, PC oder Tablet gesteuert werden, oder konkreter gesagt die eingebaute Technik. Egal ob Lichtschalter, Kaffeemaschine, Herd oder Jalousien, alles lässt sich per Knopfdruck von überall auf der Welt steuern. Dies wird durch sogenannte Selbst konfigurierende Funknetzwerksensoren, SmartPulse, ermöglicht. Diese basieren auf sehr kleinen Computerchips und funktionieren im Dialog mit den betreffenden Funksensoren. Eigenständig wählen diese sich in das heimische Internet ein und warten im Standby-Modus auf die Befehle der Besitzer aus dem Internet.

Diese Weltneuheit könnte besonders das Sicherheitsmanagement der eigenen vier Wände revolutionieren. Wenn Sie Überwachungskameras bei sich installiert haben, so können Sie sich mittels der neuen Technik jederzeit in diese einwählen und sehen, was sie sehen.

Oder stellen sie sich folgendes vor: Sie kommen mit ihrer Familie aus dem Winterurlaub wieder und haben, um Energiekosten zu sparen, während ihrer Abwesenheit die Heizungen abgestellt. Zwei Stunden vor der Ankunft bei sich zu Hause könnten Sie nun bequem aus dem Auto oder dem Zug heraus die Heizungen im ganzen Haus mit einem Knopfdruck einschalten. Sie werden jetzt von einem mollig warmen Haus empfangen. Oder Sie haben Mordhunger. In Ihrem Tiefkühler erwartet Sie Ihre Lieblingspizza. Die Zubereitung dieser dauert inklusive Vorheizen eine knappe halbe Stunde. Kurz bevor sie ankommen könnten Sie mit der SmartPulse-Technologie schon den Ofen auf das Grad genau vorheizen und bereits zehn Minuten nach Ihrer Ankunft speisen. Nur Teppich und Parkett verlegen kann die neue Technik noch nicht.

Sie sehen, die revolutionäre Technik kann ihr Leben ein wenig unkomplizierter gestalten. Ob das die horrenden Kosten wirklich wert ist, sollte jeder für sich entscheiden. Als Denkanstoß vielleicht die Frage: Wie oft kamen Sie bisher aus dem Winterurlaub und haben zu Hause erstmal zwei Stunden gefroren?

 

Die neuesten Highlights aus der Welt der Technik haben wieder ein paar nette Überraschungen parat. Einige sollen hier vorgestellt werden.

bluetooth speaker (Quelle: oliversum)

Das erste ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der mit Sonnenenergie läuft, der Sound Mobile von Telefunken. Die 1,4 kg schwere Aktivbox soll sich bei direkter Sonneneinstrahlung in rund zehn Stunden komplett aufladen und dann bei voller Lautstärke circa acht Stunden halten. Der Sound Mobile kann aber auch per USB-Kabel mit Strom versorgt werden. Ab September ist die Box für 149 Euro im Handel erhältlich.

Auch eine nützliche Erfindung ist die Bluetooth-Taschenlampe mit Freisprecher. McGyver hätte jedenfalls seinen Spaß mit der LED-Taschenlampe, die gleichzeitig Bluetooth-Lautsprecher und -Freisprecheinrichtung sowie Akkupack ist, gehabt hat. Der etwa 15 Zentimeter lange Bluetooth Multispeaker 4in1von Trekstor wird mit zwei Halterungen ausgeliefert, für Auto oder Fahrrad. Er wird 60 Euro kosten.

Auch neu sind die In-Ear-Kopfhörer von Beyerdynamic die einen druckvollen und ausgewogenen Klang versprechen. Die Modelle DTX 41 iE als auch der als Headset mit Mikrofon im Kabel ausgelegte MMX 41 iE haben einen Schalldruckpegel von 114 Dezibel und sind in den Farbvarianten Grün und

Lila lieferbar. Mi

t den wechselbaren Ohrpolstern in drei Größen kosten die Modelle 39 beziehungsweise 49 Euro. Außerdem sind beim MMX 41 iE noch diverse Adapter zum Anschluss an Smartphones oder Computer im Lieferumfang enthalten. Und man kann sich sogar noch individuell an den eigenem Hörgang angepasste Ohrpolster anfertigen lassen, das kostet allerdings auch 120 Euro.

 

 

 

 

Cargo Records ist der Musikvertrieb bei Vinyl die Nummer 1 in Deutschland. Die meisten LPs erreichen den Plattenladen durch das Indielabel Cargo Records. Die Grundlage bildet zur Zeit die Indie- und Alternative-Musik, da die Auswahl sehr groß und die Szene wahnsinnig lebendig ist.

Nun hat Cargo Records auch ein passendes Abspielgerät designed und hergestellt. Der 33punkt3 ist streng limitiert auf 333 Exemplare zuzüglich einiger Vorabmuster, die bei Cargo verbleiben. Zur Vorstellung des Spielers hat der Geschäftsführer Michael Schuster einen Stand auf der Münchner HIGH END gebucht. Er ist auch für die Zargenform des Laufwerks verantwortlich, die entfernt an eine E-Gitarre erinnert. Es ist ein sehr filigraner und vornehmer Spieler, der mit seinem Preis von 1200 Euro eher die reiferen Kunden anspricht und nicht unbedingt den allgemeinen Indie- und Alternativemusik Fan.

Das Bedienen des Spielers ist natürlich für jeden möglich. Anfangs muss das Tellerlager geölt werden. Buchse und Welle gleiten dann mit einer sehr engen Passung ineinander.Das mitgelieferte Öl ist ebenfalls wie der Lagerspalt sehr dünn, sodass die Portion nahezu ewig halten sollte. Dies sollte auch einen kompletten Öltausch nach der ersten Einspielzeit überstehen. Dazu kann der Spieler ruhig ein paar hundert Stunden drehen. Dies kann auch nach dem Musikhören geschehen. Wegen des Stromverbrauchs brauch sich auch keine Sorgen gemacht zu werden, da dieser äußerst minimal ist. Dann wird das Lager zerlegt und die Welle und die Buchse mit einem fusselfreien Tuch gereinigt und das Lager neu geölt. Danach wird der Acryl-Teller auf die Lagerbuchse gesetzt. Der Teller wird durch einen Gleichstrommotor in Rotation versetzt. Zur Kraftübertragung dient ein dünner Nylonfaden. Dies bezeichnet man als einen String-Antrieb, der bei Spielern dieser Größe eher ungewöhnlich ist.

Letztlich kann man sagen, dass diese limitierte Auflage eines Plattenspielers etwas ganz besonderes ist.

Touchscreen / quinn.anya

Die Entwickler von IBM werden, so zumindest der erste Schein, wenn man eine Serienreife und hohe Funktionalität sowie geringe Fehleranfälligkeit unterstellt, in naher Zukunft das Tippen auf Touchscreen-Tastaturen revolutionieren und damit vielleicht bald nahezu alle peripheren Eingabegeräte in ferner Zukunft für die Nutzer von PCs und Laptops überflüssig machen.

Denn das Patent, welches die Forschungssparte von IBM nun eingereicht hat, umfasst eine Touchscreen-Tastatur, die sich individuell der jeweiligen Fingergröße und dem spezifischen Anschlagverhalten anpasst.

Es ist offensichtlich in der Entwickler-Branche angekommen, dass das Tippen in der Praxis auf Touchscreen-Tastaturen gar nicht so trivial ist, da de richtigen Buchstaben erst einmal getroffen werden müssen. Dabei gilt auch, dass die Trefferwahrscheinlichkeit desto geringer wird, je breiter dabei die Finger geformt sind.

Grund für dieses Phänomen ist aber nicht nur die kleinere Fläche auf dem Touchscreen, sondern auch in der Regel die fehlende physische Rückmeldung, die sonst der Schreiber von einer konventionellen Tastatur beim Drücken der gewünschten Taste erhält.

Die Layout-Idee, die dem Patentantrag von IBM zu Grunde liegt, kann eben die Größe und Position der Tasten ganz genau anpassen, der Anwender muss dabei lediglich verschiedene Tippvorgaben ausführen, auf dessen Basis der Computer dann ein anatomisches Profil erstellen kann. Dies erreicht das Programm dadurch, dass es exakt die Fläche des Fingers und die Trefferposition des Fingers ermitteln kann, wenn dieser einen bestimmen Punkt auf dem Touchscreen treffen möchte.

Unter dem Strich erwartet man sich dabei durch diese Technologie eine Steigerung der Effizienz, die sich sowohl auf die Bereiche Geschwindigkeit und Komfort erstrecken soll. Insbesondere bei Smartphones, PDAs, Tablets und Mp3-Playern ließe sich dabei die Technologie verwenden. Und, wer weiß, vielleicht ja auch eines Tages bei PCs oder neuartigen Versionen von Laptops…

Sie sind bereits schon auf den zweiten Platz bei der Klickrate hinter den Sex-Angeboten im Internet vorgerückt: Medizinische Informationsportale wie beispielsweise auch Ärzteportale erfreuen sich einer stetig steigenden Beliebtheit.

Doch wenn man diese Portale von Experten begutachten lässt, dann attestieren sie diesen Portale ganz offensichtliche Mängel und Möglichkeiten zur gezielten Manipulation. Auch wenn weiterhin die meisten Menschen innerhalb ihrer Familie oder im Freundeskreis nach Empfehlungen für einen Arzt fragen, liefert eine Anfrage zum Thema Arztempfehlung bei Google circa 3,1 Millionen Treffer und immerhin 14 % der Befragten geben auch an, zu diesem Thema nach Informationen im Internet zu suchen.

Da die Wahl des richtigen Arztes ja keine ganz unwichtige Angelegenheit ist, da es ja immerhin um die eigene Gesundheit geht, haben die Tester von Stiftung Warentest, dasÄrztliche Zentrum für Qualität in der Medizin und das Internetportal getestet.de diese Angebote genauer unter die Lupe gekommen und präsentieren trotz unterschiedlicher Kriterien einstimmig den Sieger: Das Portal Jameda.

Dies ändert allerdings nichts daran, dass insbesondere Stiftung Warentest auf einige nicht ganz unwichtige Kritikpunkte hinweist. Abgesehen davon, dass oft die Trennung zwischen Werbung und Inhalt nicht klar wird, ist es Ärzten nicht selten möglich Premiumeinträge zu kaufen und so optisch besonders exponiert oder gar an erster Stelle bei einem Sucheintrag zu stehen. Darüber hinaus wird kritisch darauf hingewiesen, dass meist keine Mindestanzahl von Bewertungen notwendig sei, die eigentlich bei Portalen dieser Art zwingend konstitutiv seien. Teilweise sei es sogar möglich, dass sich ein Arzt selbst bewerten könne oder gar Bewertungen von einer Person mehrfach abgegeben werden. – Insgesamt sollte man also nur mit besonderer Vorsicht mit dem Online-Angebot umgehen, auch, weil viele Patienten in der Regel die medizinische Fachkompetenz des Arztes überhaupt nicht fundiert einschätzen können.

Wikileaks / DonkeyHotey

Seit den Enthüllungen der Internet-Plattform Wikileaks, die zahlreiche hochbrisante und geheime Dokumente der amerikanischen Regierung veröffentlichte und der harten Reaktionen der staatlichen Institutionen, die nicht nur vermeintlich die Verhaftung von Wiki-Leaks-Kopf Julian Assange in Schweden wegen angeblicher Vergewaltigung nach sich zog, sondern auch zu einer Welle von weltweiten Festnahmen innerhalb der Hacker-Community führte, herrscht eine Art Kampf zwischen Behörden und den Hackern. Letztere bezeichnen diese Auseinandersetzung bereits als Krieg.

Es geht dabei Schlag um Schlag. Kaum konnten die Polizeibehörden wie beispielsweise das amerikanische FBI einen weiteren Fahndungserfolg vorweisen, wie etwa unlängst die Verhaftung von 16 Personen vor einer Woche in diversen amerikanischen Bundesstaaten sowie fünf weiteren Personen in Europa, stellen im Gegenzug ihre Freunde und Sympathisanten im Internet durch das massive Abgreifen von Daten Konzerne und Behörden bloß.

Die Behörden gehen davon aus, dass all diese Angriffe auf das Konto des Hacker-Bündnisses Anonymous gehen, welches über eine große Zahl an mehr oder weniger offiziellen Mitgliedern und Sympathisanten verfügt. Diese Dimensionen stellen in der sonst eher fragmentierten Gesellschaft der Hacker eine vollkommen neue Kategorie dar, die es auch den Ermittlern ungemein schwer macht, gegen die Angriffe anzukommen. Anonymous wies in einem authentischen Schreiben unlängst darauf hin, dass man wie bisher Regierungen angreifen werde, die ihre Bürger belügen würden und ebenso mit Konzernen verfahren werde, die mit diesen Regierungen kooperieren.

In Deutschland war von dieser Ankündigung unlängst die deutsche Polizei- und Zollbehörde sowie Rewe und Penny betroffen, allerdings noch in anderen Dimensionen als die CIA, der US-Senat, die Nato oder besonders Sony, denen Millionen an Kundenpasswörtern und sogar Kreditkarten abhanden gekommen waren. Die Hacker sind dabei so besonders schwer zu fassen, da es keinen offiziellen Kopf gibt, die Plattformen, auf denen gestohlene Daten veröffentlicht werden, oftmals auf totaler Anonymität beruhen und niemand genau weiß, wie groß die Zahl der tatsächlich aktiven Mitgliedern bei Anonymous ist und inwiefern Mitgliedschaft in dieser Gruppe überhaupt verbindlich ist oder Anonymous gar seine besondere Potenz aus einem sehr volatilen und lockeren Netzwerk zieht.

Der weltgrößte Online-Händler Amazon wächst und wächst ohne Unterlass. Im Zweiten Quartal diesen Jahres stieg der Umsatz um 51 Prozent auf fast zehn Milliarden Dollar. Konzerngründer und -chef Jim Bezos in Seattle begründet das so:„Niedrige Preise, eine breitere Auswahl, eine schnelle Lieferung und Innovationen haben für das rasanteste Wachstum gesorgt, das wir seit mehr als einem Jahrzehnt gesehen haben.“ Allerdings sind die Gewinne wieder ein bisschen zurückgegangen. Woran liegt das?

Screenshot amazon, Foto: methodshop-com_flickr

Eine Erklärung sind zahlreiche Spezial-Aktionen von Amazon wieder Ausbau der Logistikzentren, Vorstöße in neue Geschäftsbereiche wie den Lebensmittelmarkt oder auch Sonderangebote wie das neue Lady-Gaga-Album für 99 US-Cent, was zeitweilig die ganze Seite lahmlegte. Der Gewinn fiel insgesamt um 8 Prozent auf 191 Millionen Dollar.

Immer noch viel aber kann der Händler ewig so weiter machen nur um Konkurrenten wie Ebay auszustechen und mit allen Mitteln Marktanteile hinzuzugewinnen ohne seine Profitabilität aufzugeben?. Unter Experten ist das umstritten. Immerhin steig die Aktie um mehr als 6 Prozent und übertraf damit die Erwartungen der Analysten.

Amazon bleibt jedenfalls optimistisch und hat sich für das nächste Quartal eine Ziel Umsatz-Marke von 11-Milliarden vorgenommen zu knacken – der Gewinn würde allerdings schlimmstenfalls nur noch einen Kleckergewinn von unterm Strich 20 Millionen Dollar zu erwirtschaften.

Das können sie definitiv schaffen, da der Händler inzwischen nicht mehr nur Bücher und CDs verkauft sondern mittlerweile nahezu alles vom Fernseher bis zum Herrenanzug. Besonders die neuen Bereiche wuchsen zuletzt rasant.

Harry Potter, Foto: karly ilustraciones_flickr

Nachdem der letzte Teil der Kinosaga zumindest mit viel Action und Special Effects begeistern konnte, bleibt das Pc-Spiel weit hinter den Erwartungen zurück. Denn dem letzten Spieleteil fehlt es sowohl an Charme, als auch an Action.

Der Spielort der Handlung ist die Zauberschule Hogwarts, wo der finale Kampf zwischen dem nun erwachsen gewordenen Zauberlehrling Harry Potter und dem super bösen Lord Voldemort stattfindet. eine weitere Handlung bleibt aus und man kann nicht mehr tun, als einen von maximal acht Zauberern zu spielen und mit glühenden Zauberstäben von der Koboldbank “Gringott`s” durch das Dorf Hogsmeade zur Zauberschule zu laufen.

Im Kampf sieht es dann so aus, dass die Todesesser Lord Voldemorts nur wenig auf dem Kasten haben. Allesamt werfen sie sich einfallslos in den Weg und sind extrem einfach zu besiegen. Das Spiel ist schon zu einem Drittel vorbei, bevor die mehr als einen neuen Zauberspruch beherrschen.

Sterben können sie nur, wenn die Todesser unfairer Weise aus dem Dunkeln oder von hinten angreifen, ansonsten sind die Spinnen im Keller von Hogwarts härtere Gegner als die in Buch und Film gefürchteten Todesser.

Die Grafik kann ebenso wenig überzeugen, wie die neuen deutschen Stimmen der Figuren. Doch über all das könnte man hinweg sehen, wenn das Spiel nicht so langweilig wäre. Es wirkt eher wie ein billiger Shooter als der Abschluss einer zauberhaften Filmsaga.

Im Fazit kann man sagen,dass das Spiel wenig durchdacht und originell ist. Außerdem wurden Teile der Handlung von den Spielemachern verändert und als “Muggel” sollte man vor dem Bildschirm lieber aufpassen nicht vor Langeweile einzuschlafen, als von Lord Voldemort oder seinen Kompanen getötet zu werden.

Outlook bekommt mit der neuen Version des Gratis-Mail-Programm Thunderbird ernste Konkurrenz. Nun kann man die Frage offen stellen, warum man die 189 Euro für Outlook 2010 zahlen sollte.

Immerhin bietet Microsoft an, sein Outlook 60 Tage lang als Testversion nutzen zu können. Auch ist das Outlook-Programm teils in Office-Paketen enthalten. Auch vorteilhaft ist die angebotene Breite von Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten, die man sich bei Microsoft quasi mit kauft. Dagegen ist das Angebot des Thunderbirds ziemlich schlank. Allerdings kann man seine Funktionen mit Zusatzprogrammen erweitern. Dieses hat den Vorteil, dass man mit den Add-Ons persönliche Bedürfnisse ausgezeichnet decken kann. Der Nachteil ist, dass die Add-ons mit einer Wartezeit verbunden sind. Thunderbird kann bei allen Betriebssystemen installiert werden, ob Windows, Mac OS X oder Linux spielt keine Rolle. Im Design sind beide Programme absolut miteinander vergleichbar.

Thunderbird, Foto: nano taboasa_flickr

Bei der Konto-Einrichtung sind beide Programme, Outlook und Thunderbird, auf dem gleichen Stand. Es geht kinderleicht, da bei beiden ein Einrichtungsassistenz installiert ist. Bei der Entscheidung, ob man POP3 oder IMAP als Protokoll zur Kommunikation zwischen Mail-Server und Programm nutzen sollte, kann man bei Ratgebern online nachlesen.

Benutzt man beide Programme für den Alltag, so sind beide Programme gut dafür geeignet. Das Outlook-Programm bietet bei den Termineinrichtungen mehrere sinnvolle Funktionen, benötigt dagegen eine kleine Eingewöhnungsphase. Bei Thunderbird fällt es sehr leicht die Kalenderfunktion zu bedienen.  Thunderbird ist auf jeden Fall sehr solide und kann sich ohne Weiteres mit dem Sonderstatus eines Gratis-Produkts schmücken. Für den privaten Gebrauch sollte man sich daher auf jeden Fall für das Gratis-Angebot entscheiden. Denn die vorhandenen Basisfunktionen sind gut, sollte man etwas anderes benötigen, kann man sie mit einem kostenlosen Download im Nachhinein installieren.

 

 

 

Das neue Samsung Galaxy S2 hat in den ersten Tests überragend abgeschnitten. Für einige handelt es sich bereits um das beste Smartphone aller Zeiten.

Bereits die äußere Erscheinung kann überzeugen. Das Gehäuse ist extrem schlank und wiegt mit gerade einmal 116 Gramm deutlich weniger als vergleichbare Smartphones von Apple und Nokia. Aber auch das Innenleben des Galaxy S2 überzeugt genauso. Beim Antrieb des Android-Phones handelt es sich um den ersten Dual-Core-Prozessor im Smartphone-Bereich mit 1,2 Ghz-Taktung. Das verspricht superschnelles Arbeiten und Surfen im Internet. Im Test überzeugt die Geschwindigkeit beim Scrollen, Zoomen und Arbeiten tatsächlich sowohl im Hoch, als auch im Querformat. Auch im Internet erreicht das Handy neue Rekordwerte. Auch Flash-Seiten, die beim iPhone von Apple noch Probleme machen, laden beim Galaxy S2 problemlos. Das Display unterstützt die Freude beim Surfen durch ein 4,27 großes Display und verbesserter AMOLED-Technik für eine brilliante Auflösung und Qualität. Auch die Reaktionszeiten sind überdurchschnittlich und ein Zoom-Mechanismus allein durch Kippen des Handy ist bisher einmalig.

Doch damit nicht genug – auch die Bedienungsmöglichkeiten heben das neue Samsung im Vergleich zur Konkurrenz hervor. Dank der sogenannten TouchWiz-Operfläche über dem Android-Betriebssystem lässt sich das Smartphone wie kein anderes Handy personalisieren. Hinzu kommt, dass es das erste Smartphone ist, das Videos in Full-HD aufnimmt mit 1920 x 1080 Pixeln. Über einen USB-Anschluss lassen sich die Filme auf HD-Fernsehern betrachten.

In allen Belangen kann das Samsung Galaxy S2 überzeugen und es gibt im Grunde keine ernsthaften Kritikpunkte. Eine hervorragende Bedienung, sehr schnelles Surfen im Internet, hohe Qualität der Videoaufnahmen und der derzeit schnellste Prozessor krönen das S2 als derzeit unvergleichliches Smartphone. Nur der Preis ist mit 530 Euro nicht gerade günstig – aber zumindest wird Qualität geboten.