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Die Digitalisierung von Medien und sämtlicher Inhalte bleibt nach wie vor eine Herausforderung und betrifft mittlerweile gleichermaßen das Leben der Nutzer, als auch jener, die das ganze Geschehen im weltweiten Netz von rechtlicher Seite zu überprüfen haben. Das Urheberrecht bleibt in aller Munde und wird gleichwohl diskutiert, als auch versucht, zu ignorieren. So gehen Politik und auch Interessenvertreter aller Seiten vehement mit Argumenten gegeneinander vor, wobei selten klar bleibt, wo wirklich die Grenzen liegen.
Vor Kurzem startete sogar eine Kampagne, die es sich zur Aufgabe machen will, gegen eine von ihnen benannte „Umsonstkultur“ vorzugehen, um mithilfe eingehender Kontrolle und Überwachung, das geistige Eigentum in Internet retten zu können.
Tatsächlich wirft die Frage des Urheberrechts in der stetig wachsenden digitalen Welt, einige dringend zu klärende Fragen auf, doch sind umsetzbare Lösungen bisher nicht in Sicht. So will sich die vom Handelsblatt ins Leben gerufene Kampagne vor allem gezielt gegen die sogenannte „Netzgemeinde“ richten. Diese jedoch umfasst etwa die Hälfte aller Bürger dieses Landes, also all jene, die soziale Netzwerke nutzen.
Fast jeder Mensch, der sich im Internet ein Lied anhört, bei YouTube ein Video ansieht oder Fotos auf Facebook teilt, ist also täglich mit der Urheberrechtsfrage konfrontiert. So bleibt fraglich, ob es sich hierbei lediglich um eine kleine Gruppe handelt, denen die Rechtslage egal ist oder aber Millionen von Nutzern unrechtmäßig vorgehen. So handelte es sich entweder um einen minimalen Anteil, bei dem es kaum lohnenswert erscheint, rechtliche Maßnahmen zu ergreifen oder es herrscht eine breite Akzeptanz der Verstöße und das Urheberrecht trifft hiermit auf ein Umsetzungsproblem.

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Das Internet ist im Laufe der letzten Jahre zu einer äußerst beliebten und bequemen Einkaufsmöglichkeit geworden und hat sein Angebot an lukrativen Möglichkeiten für den Nutzer stetig ausgebaut und verfeinert. Manch ein anstrengender Gang durch Einkaufspassagen und überfüllte Läden wird so gern durch einen einfachen Mausklick umgangen. Doch nicht nur während der Weihnachtszeit erfreut sich das Shoppingparadies im Internet dank Suchenden und letzten Geschenkbestellungen einer Hochkonjunktur.
Neuerdings sind auch Versandapotheken für den bequemen Käufer ein fester Bestandteil des Angebots. Hierbei handelt es sich um Alternativen zu den “gewöhnlichen” Apotheken vor Ort und werden aktiv in Anspruch genommen. Vor allem für rezeptfreie Medikamente, wird die Lieferung bis in die eigenen vier Wände, immer häufiger bezogen. Einige Anbieter entdeckten das Potential des Angebots und etablierten sich durch stetigen Kundenwachstum äußerst schnell.
Das liegt nicht zuletzt daran, dass man sich hier an sehr kundenfreundlichen Aspekten zu orientieren Versucht, die auf vielen Seiten auf Anklang stößt. Ab einem bestimmten Bestellwert, erfolgt die Lieferung daher beispielsweise kostenfrei und erspart nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch dem Kunden selbst allerlei Strapazen, da der Einkauf stressfrei von zu Hause aus am Schreibtisch erledigt werden kann. Außerdem lockt man mit günstigen Presien und lässt die Versandabwicklung zügig folgen.
Um eine solche Bestellung aufzugeben, müssen sich Kunden zunächst nach einem entsprechenden Anbieter umsehen und sich auf der Seite registrieren. Nach Eingabe bestimmter persönlicher Daten sowie Bankverbindung oder aber Kreditkartennummer, kann die Suche nach dem gewünschten Medikament beginnen und eine sofortige Bestellung folgen.
Dieses immer häufiger in Anspruch genommene Angebot wird von Apothekern vor Ort natürlich kritisch beobachtet. So versuchte man sich von dieser Seite bereits mehrmals daran, die sogenannten Online-Apotheken zu verbieten, blieb dabei bisher jedoch erfolglos.
Der größte Facebook-Konkurrent Google+ ist nun auch für jeden Menschen dieser Welt zugänglich. Voraussetzung: ein funktionierender Internetanschluss. Zuvor konnte man nur von Menschen eingeladen werden, die schon bei Google+ waren. Jetzt wird alles einfacher. Dabei gibt es nicht nur die Neuerung, dass es ein neues soziales Netzwerk auf dem Markt gibt, sondern auch viele kleinen Neuerungen und Features, damit Google+ seinen schärfsten und großen Rivalen Facebook Nutzer abluchsen kann.
Mittlerweile gibt es das neue Netzwerk schon seit über drei Monaten. Letzte Zahlen besagten, dass Google+ zehn Millionen Nutzer hat. Aktuellere Zahlen gibt das Unternehmen nicht bekannt. Als Google+ damals als Netz ging, waren selbst die neuesten Neuerungen noch nicht dabei, jetzt allerdings schon und nun kann man auch Funktionen, wie Videotelefonie über das Handy sich mit mehreren Nutzern Youtube-Videos gemeinsam anzuschauen und auch Live-Übertragungen direkt von der Kamera gibt es bereits – allerdings nur in der Testversion und damit für relativ wenige der zehn Millionen Nutzer.
Googles Ziel ist natürlich weitere Nutzer zu gewinnen. Dabei setzt Google vor allem auf seine interessanten Inhalte und hofft darauf, dass sich die Nutzer dafür interessieren, damit man bald Facebook einen Schritt näher kommen. Facebook hat weltweit über 700 Millionen Nutzer. Google-Nutzer sagen oft, dass sie selbst entscheiden können, welche Inhalte sie mit anderen „teilen“ möchten. Seitdem Google+ auf dem Markt ist, gibt es bei Facebook alle paar Monate eine weitere Änderung, wie auch bei der unbegrenzten Öffnung von Google+.
Seitdem lassen sich bei Facebook die Bilder in vergrößerter Vorschau anzeigen, die Listen, wo eine Gliederung der Freunde stattfindet, wurde eingeführt und zudem sieht man nun jede Aktivität eines Freundes in einer Art Live-Ticker auf dem rechten Bildschirm. Facebook möchte mit diesen Änderungen der Aktualität von Google+ entgegen kommen und seine Nutzer halten.



